Was bedeutet Trauerweg?

Immer am letzten Mittwoch im Monat um 17.30 Uhr treffen wir uns mit Gleichgesinnten. Mit Menschen, die auf dem Weg der Trauer sind. Ein schmerzhafter, den alle irgendwann gehen müssen. Aber der Trauerweg ist ein Weg, ein Weg mit Hoffnung, ins Licht. Es wird heller.

Wie seid ihr darauf gekommen, diese Arbeit anzubieten?

Wir sind direkt angesprochen worden, ob wir uns vorstellen können, eine Art Selbsthilfegruppe durch Austausch von Erfahrungen zu machen, mit anderen ins Gespräch zu kommen.

Wie müssen sich unsere Leser solch ein Treffen vorstellen?

Anfangs sitzen wir in einem Stuhlkreis und sprechen mit allen über ein Thema, über das wir drei uns vorab Gedanken gemacht haben. Ein Hin und Her von Lebenserfahrungen; mal Schönes, mal Trauriges; Lachen und Weinen; Offenheit, Aufbauendes. Was wäre der Ostfriese ohne Tee. Also fehlt bei uns nicht der Tee mit Kuchen oder Abendbrot. Wir plaudern, lachen, sitzen halt noch gemütlich zusammen.

Wer darf denn kommen? Wie viele Teilnehmer sind dabei?

Natürlich darf jeder kommen, der einen Menschen verloren hat und um dessen Verlust trauert, und damit nicht alleine sein will. Momentan decken wir für 20 Personen den Tisch zum gemütlichen Beisammensein.

Unser Trauerweg-Team:

Sabine Kazperowski, Mina Dömelt und Ingrid Dirksen

Unsere nächsten Treffen:

Es gibt keine Termine.